Akquisition

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So, jetzt wird es langsam Zeit, dass ich mich mal wieder um Beratungsaufträge kümmere. Ich hatte noch einen Nachlauf aus dem letzten Jahr, der bis Januar reichte. Aber nun bricht mir gerade der Umsaz weg, weil ich nicht schon früher angefangen habe zu akquirieren. Im Moment fällt es mir aber auch schwer meine Aufmerksamkeit von den Schuhen wegzulenken.

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Freiwillige Rente ab 70, Flexirente und Co.

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Ja, ein bischen ist es sauere Gurkenzeit rund um die Weihnachtstage. Urlaub, gutes Essen und Zeit mit der Familie. Dennoch, die aktuelle Diskussion in den Medien um die freiwillige Rente mit 70 finde ich spannend. Eigentlich nichts Neues und aus meiner Sicht und auch nichts was man wirklich verhindern kann oder sollte. Für einige Berufe natürlich nicht durchzuhalten. Aber genau da greift die Idee mit den unterschiedlichen Arbeitsmodellen. Das was heute noch eher die Ausnahme ist, ist dann in Zukunft die Normalität. Man MUSS mehrgleisig fahren um auch noch im Alter einigermaßen fit zu sein und einen Job zu haben, der einen körperlich nicht an den Rand der Erschöpfung bringt. Aber darauf ist unser heutiges Schulsystem noch nicht eingestellt.  Habe vor einiger Zeit mal einen Artikel gelesen zur Vision : Globalisierung der Arbeitskräfte. Jeder ist sein eigener Unternehmer und bietet seine Kernkompetenzen auf einem globalen Markt an. Temporär und in wechselnder Ausprägung. Nur wer ein gutes Netzwerk hat, hat die besten Chancen auf Aufträge und Weiterentwicklung. ich finde das eine interessante Idee. Es wird nicht nur auf die Erfahrung in einer Kompetenz ankommen sondern auf eine geschickte Kombination aus Kompetenzen um einen guten Marktwert zu erzielen. Also Berufsberater; denkt mal nach, wie junge Leute in Zukunft and Berufsleben herangeführt werden sollten. lebenslanges Lernen und Flexibilität im Denken und Handeln sind aus meiner Sicht Grundkompetenzen für jeden.

Zum Weiterlesen für Interessierte:

Informatisierung und neue Entwicklungstendenzen von Arbeit
von A Boes

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Generation Y und die Bedürfnisse der Baby Boomer- gar nicht so unterschiedlich

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Es sind nicht nur die Generationen Y und Z, die sich darum bemühen, etwas sinnvolles in Ihrem Leben zu machen, dass sie persönlich zufrieden stellt und ggfs noch sozial engagiert. Durch meinen Blog habe ich sehr viele emails bekommen mit persönlichen Geschichten. Ganz herzlichen Dank dafür. Von Menschen, die mitten im Berufsleben stehen oder kurz nach dem Ausscheiden aus der ersten Arbeitswelt noch einmal neue Wege gehen. Ob Studium, oder landwirtschaftliche Tätigkeit, der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Und wenn man die Augen offen hält, sieht man immer mehr solcher Beispiele. Das ist sehr erfrischend. Letztendlich zeigt es doch, dass sich der Mensch sehr wohl verändern kann, wenn er nur will oder muss. Wenn wir als Spezies nicht so imageanpassungsfähig wären, gäbe es uns wohl auch schon gar nicht mehr.

Was sind Ihre/ Eure Vorstellungen vom zukünftigen Leben. Einer zweiten oder dritten, Laufbahn. Oder ist es doch eher die Ruhe, die Sie/Ihr in Zukunft sucht ? Ist Euer / Ihr Leben eher ein ruhiger Fluss oder ein Wildbach, der sich um viele große und kleine Felsen schlängelt und springt?

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Meine ersten eigenen Massschuhe

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imageJetzt ist es soweit. Ich habe angefangen mir meine ersten eigenen Massschuhe zu bauen. Natürlich mit tatkräftiger Unterstützung meiner Meisterin. Design und Machbarkeit zusammenzubringen erfordert einiges an Tüftelei, die aber sehr viel Spaß macht. Wie schafft man es zum Beispiel eine Lasche, gefüttert mit super flauschig Fell, daran zu hindern üble Falten beim Gehen zu werfen oder gar unter dem Riemen hindurch zu rutschen.

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Warum tun sich große Organisationen so schwer mit Veränderungen

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Wir wissen alle, dass sich die meisten Menschen nunmal ungern verändern. Ungewisses bringt in den meisten Fällen Ängste hervor, selbst wenn das Ungewisse nur ein anderes IT System und ein veränderter administrativer Prozess sind. Ein Change Manager soll dieses Ungewisse so schnell wie möglich auflösen und mit den betroffenen Menschen arbeiten damit sie Gewissheit bekommen und gerne die Veränderung annehmen.

Soweit die Theorie. In der Praxis geht dieses erstrebenswerte Ziel jedoch häufig den Bach hinunter, wenn Zeit oder Geld für das Projekt knapp werden. Und hier sind wir wieder beim Feigenblatt. Es ist ja nicht so schlimm, wenn es im Unternehmen mal eine Weile rumort. Das war in der Vergangenheit ja nicht anders. Die Mitarbeiter beruhigen sich schon wieder.

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Fehler wirken sich direkt und unmittelbar aus. Fehler muss man machen um zu lernen.

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Eigentlich nicht wirklich eine neue Erkenntnis …

aber sie fühlt sich anders an. In meinem bisherigen Arbeitsumfeld waren meistens mehrere Menschen an einem Fehler beteiligt und alle damit beschäftigt die Ursache des Fehlers im System zu suchen.  Niemand kam auf die Idee wirklich aus einem Fehler zu lernen – und wenn – dann nur als Feigenblatt. Ich weiß, das klingt jetzt schwarz weiß, trifft aber des Pudels Kern. Bei Fehlern an einem von mir bearbeiteten Schuh gibt es nur mich alleine. Ich, die gerade etwas gemacht hat, was entweder dazu beigetragen hat die Schuhfertigung weiter voran zu treiben oder den Schuh zu ruinieren.

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